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I ntegrative

O rganisations-

O ptimierung

Für eine erfolgreiche Optimierung der Aufbauorganisation sind drei Prinzipien entscheidend: „integrativ“, „kreativ“ und „iterativ“.

„Integrativ“: das Modell integriert sowohl betriebswirtschaftliche Forderungen und systemische Aspekte als auch die beteiligten Rollen: Nur das Management kann strategische Leitplanken und Zielvorgaben setzen. Nur die operativen Mitarbeiter wissen über die bestehenden Abläufe wirklich Bescheid. Nur die Kunden wissen, was als Produkt oder Leistung wirklich gefragt ist.

Der systemische Grundsatz dazu: die Organisation kann ihre Herausforderungen größtenteils aus eigener Kraft lösen.

Die Kreativität wird, ebenso wie die Veränderungsbereitschaft durch systemische Methoden gefördert und stellt einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor dar.

Aber sind die betriebswirtschaftlichen Standardmodelle und die Referenzorganisationen nicht ohnehin die einfachste und beste Lösung?

Diese Lösungen haben durchaus ihren Nutzen, daher sollten iterativ Erwartungen und Vorschläge mit Standardvorgaben und Machbarkeit ebenso wie betriebswirtschaftliche Methodik mit systemischen Aspekten abgeglichen werden.